Wir, die SJNRW, planen für die DSJ-Jahreshauptversammlung 2026 richtungsweisende Anträge, um das Schulschach zukunftsfähiger zu machen. Unser zentraler Ansatz: Schulschach ist kein Vereinsschach. Es sollte sich an den schulinternen Strukturen ausrichten und nicht an Vereinsgewohnheiten.
Um das zu erreichen, stellen wir drei Anträge:
- Antrag 1: Klassenstufen statt Jahrgänge: Die Altersklassen sollen weg von den Geburtsjahrgängen hin zu Schulklassen umstrukturiert werden. Die neue Aufteilung wäre: WK GS (Klasse 1-4), WK IV (Klasse 5+6), WK III (Klasse 5-8), WK II (Klasse 5-10) und WK I (Klasse 5-13).
- Antrag 2: Vierer-Teams in der WK II: Im Zuge der Änderung verliert die WK II ihren besonderen Status und soll von bisher sechs auf vier Spieler angeglichen werden.
- Antrag 3: Wiedereinführung der WK I: Gerade bei älteren Schülern hat das Interesse am Schach stark zugenommen. Deshalb soll die WK I für die gymnasiale Oberstufe auf Bundesebene wieder eingeführt werden.
Wir wissen, dass diese Pläne bei Lehrkräften oft auf große Zustimmung, bei Vereinsvertretern aber teils auf Ablehnung stoßen. Umso wichtiger ist uns ein breites Stimmungsbild.
Was haltet ihr von dieser Umstrukturierung? Nehmt jetzt an unserer Umfrage teil!

Eine Antwort zu “Zukunft des Schulschachs – Klassenstufen statt Geburtsjahrgänge?”
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